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Maßeinlagen

Maßeinlagen – wer die Wahl hat, hat die Qual und wer jedoch keine Auswahl hat, hat
sicher ein Schuhproblem

 

 

Wer zum ersten mal Einlagen besteht oder schon lange keine mehr mehr hat Hut, bzw. nicht unterscheidende Weichschaumeinlagen o.ä. Dies ist, kommt am besten und am besten mit dem Einsteigerangebot zurecht. Zusammen mit dem Trittschaumabdruck und dem dazugehörigen Fragebogen wählt der Fachmann die optimalen Ersteinlagen für Sie aus, die – je nach Fuß und Bedarf – zur Eingewöhnung oder zur Entlastung angefordert werden.

Wer einen sehr starken Fußverfall zu beklagen hat, wird bei goParadise Möglichkeiten kennen lernen, die fast an ein Wunder grenzen.

Extrembeispiel kontrakter Knick-Platt-Spreizfuß

Im Normalfall bekommt der Patient orthopädische Schuhe und/oder starke Einlagen, die in einem modisch leichten Schuh nicht hinein passen.

 

 

Bei goParadise gibt es für zu korrigierende Füße Einlagen für Fuß und Schuh hergestellt.

Die nebenstehenden Bilder zeigen Sommerschuhe mit ganz weicher Sohle, die für das Tragen von Supralen Einlagen vorbereitet wurden. Die Veränderungen am Schuh sind nicht sichtbar! Der Fuß hat nun im Schuh einen optimalen Halt und die Einlagen können auch in anderen Schuhen getragen werden – ob mit oder ohne Bezug ist Ihre Wahl,- das Material ist schweißbeständig. Insbesondere junge und modebewusste Menschen schätzen die Möglichkeiten, die der goParadise Einlagenservice zum Standard erklärt hat.

 

 

Bezüge können ausgewählt werden,- es können sogar viele der in den Schuhen vorhandenen losen Sohlen als Einlagenbezug verwendet werden. Die Einlagen werden somit so gut wie unsichtbar. (Beispielbilder für unsichtbare Einlagen). Für feste Schuhe mit einer stabileren Sohle sind Plexi-Einlagen nach Gipsverbandvorlage am sinnvollsten.

Um einen schwerwiegenden Fußverfall bei einem jungen Menschen dauerhaft abstellen zu können, das Fuß-Innengewölbe zu formen oder einem älterem Menschen die Schmerzfreiheit garantieren zu können, ist es notwendig, dass der Fuß so oft es nur eben möglich ist, die entsprechende Unterstützung anzubieten.

Präventionseinlagen – eine vernünftige Entscheidung zur Vorbeugung des Fußverfalls

Wer gesunde und kräftige Füße hat oder nur einen leichten Fußverfall zu beklagen hat und im Regelfall nicht unbedingt Einlagen benötigt, aber übermäßig viel auf den Beinen ist, tut den Füßen und damit sich selbst einen Gefallen, wenn der Präventionseinlagen trägt. Insbesondere Menschen die in Stehberufen arbeiten oder die Füße in ihrem Sport hart beanspruchen.

Im Rentenalter werden Sie froh über die kluge Entscheidung sein!

Sollte man sich nicht besser ein Rezept vom Orthopäden besorgen?

Diese Frage ist wahrscheinlich die seit 1999 am häufigsten gestellte. Damit Sie nun die Frage nicht an uns stellen müssen, greife ich einfach vorweg und beantworte die Frage an dieser Stelle.

Um eine Brille zu bekommen, musste man früher zunächst zum Augenarzt und danach mit einem Rezept zum Optiker, der die Gläser dann besorgt und in die Brille eingearbeitet hat. Heute misst der Optiker selbst die Augenwerte und dem Gesundheitssystem werden dadurch erhebliche Kosten erspart.

Bei Maßeinlagen sind die regulären Beschaffungswege noch sehr antiquiert,- die Qualitäten sind heute überwiegend “zeitgemäß” und als schlecht und unzureichend zu bezeichnen. Der Patient mit den Fußbeschwerden geht zunächst zum Arzt,- meist zum Orthopäden. Dieser wirft einen kurzen Blick auf die Füße und reicht dem Patienten ein Rezept, welches vorgefertigt gemäß der Schlüsselnummer aus dem Computer kommt.

Mit diesem Rezept geht der Patient in ein Sanitätshaus, leider gibt es die guten alten Orthopädieschuhtechnikerwerkstätten kaum noch. Weil auch das Sanitätshaus zum Sparen angehalten ist, wird der Fußabdruck oft nur mit Blaupapier oder dem Scanner genommen und dann “einigermaßen” passende Einlagen, die industriell vorgefertigt wurden, verabreicht.

Die Lieferzeit ist durchaus als sehr kundenfreundlich zu bezeichnen. Auch der Orthopädie- Schuhtechniker des Sanitätshauses weiß, das es bessere Einlagen gibt, aber die Krankenkassen bezahlen den Arbeitsaufwand für optimale Einlagen halt nicht und der Patient sieht kaum ein, dass er rund 100 Euro zuzahlen muss, wenn er “gescheite” Einlagen erhalten möchte.

Schlechte Einlagen = schlechte Ergebnisse. Darum sagen viele Patienten und auch die Kassen, dass Einlagen nicht viel nützen.

Laut der gesetzlichen Krankenkassen ist “die Heilwirkung von orthopädischen Einlagen nicht nachgewiesen”,- laut eigenen Feststellungen in den zurückliegenden 28 Jahren kann ich diese Aussage zum Teil auch bestätigen. Für mich ist es kein besonderes Ereignis, wenn ich ein Rezept mit falscher, fehlender oder nur zum Teil richtiger Diagnose vorgelegt bekomme oder mir die Kunden Einlagen zeigen, die schon seit Jahren getragen werden und zu keinerlei Besserung geführt haben.

Mehr dazu sehen Sie selbst im Einlagentest. Einlagen können sehr viel bewirken und die gesamte Körperstatik beeinflussen.