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Fußabdruck

Bevor Sie eine aussagefähige Diagnose über den Zustand der Füße erhalten können oder Ihre optimal angepassten Einlagen erhalten können, muss ein Modell Ihrer Füße erstellt werden. Sofern die Einlagen nur zur Vorbeugung oder für bzw. gegen den Spreizfuß beschafft werden, reicht der Blaupapierabdruck oder die moderne Scan-Methode aus. Besser ist jedoch der Gipsabdruck, der mit Hilfe eines speziellen Trittschaums angefertigt wird, oder bei besonders schwierigen Fußdeformationen auch mit einem Gipsverband.

Qualität zu liefern bedeutet, das recht aufwändig gearbeitet werden muss. Die meisten Kassenpatienten erhalten industriell gefertigte Einlagen.

Als Grundlage für Einlagen gegen Senk, Platt-, und/oder Knickfüße sollte ein Gipsmodell zur Verfügung stehen. Dieses ist die Grundlage zur Herstellung einer Stütz- oder Korrektureinlage.